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Dein Hund sieht ein Reh, ein Kaninchen oder eine Katze — und weg ist er. Du rufst, du schreist, du läufst hinterher. Nichts hilft. Der Jagdtrieb deines Hundes ist stärker als alles andere.
Verhalten wie Jagen, Anspringen oder Beißen in die Leine kann im Alltag gefährlich werden — im Straßenverkehr, gegenüber Kindern und älteren Menschen oder gegenüber Wildtieren. Die Tipps in diesem Artikel sind allgemeine Informationen für den normalen Alltag.
Wenn dein Hund bereits jemanden verletzt hat, sich in erregten Situationen nicht mehr abrufen lässt oder du dich unsicher fühlst: Arbeite nicht allein mit diesem Artikel. Wende dich an einen qualifizierten Hundetrainer vor Ort und lass tierärztlich abklären, ob körperliche Ursachen wie Schmerzen vorliegen.
Beachte außerdem die Vorschriften deines Bundeslandes zu Leinenpflicht und Jagdrecht sowie die Meldepflicht bei Bissvorfällen. Diese Regelungen sind je nach Bundesland unterschiedlich.
Das ist nicht nur frustrierend — es kann gefährlich werden. In diesem Artikel erkläre ich dir was hinter dem Jagdtrieb steckt, wann du wirklich einen Trainer brauchst und was du selbst tun kannst.
Was steckt hinter dem Jagdtrieb?
Jagen ist kein Fehlverhalten — es ist tief im Hund verankert. Bestimmte Rassen haben diesen Instinkt besonders stark ausgeprägt:
Rassen mit starkem Jagdtrieb:
→ Huskys und Schlittenhunde
→ Terrier aller Art
→ Beagles und Jagdhunde
→ Windhunde (Greyhound, Whippet)
→ Australien Shepherd, Border Collie
→ Mischlinge mit Jagdhund-Anteil
Der Jagdtrieb folgt immer der gleichen Abfolge:
Suchen → Wittern → Anpirschen → Hetzen → Fangen → Töten
Bei Haushunden ist diese Kette meist unterbrochen — aber das Hetzen ist oft noch voll aktiv. Und genau das ist das Problem.
Warum ist Jagdtrieb so schwer zu kontrollieren?
Das passiert im Körper deines Hundes:
→ Adrenalin schießt ins Blut
→ Herzfrequenz steigt stark an
→ Der Hund ist im „Rausch“
→ Dein Ruf erreicht ihn kaum noch
→ Er kann in diesem Moment kaum anders
Einfach erklärt: Stell dir vor jemand schreit deinen Namen während du gerade auf einer Achterbahn sitzt. Du hörst es — aber reagieren kannst du kaum.
Das bedeutet nicht dass Training sinnlos ist. Es bedeutet dass du früh genug ansetzen musst — bevor der Jagdtrieb überhaupt ausgelöst wird.
Was rechtlich auf dem Spiel steht
Über diesen Teil wird in Jagdtrieb-Ratgebern selten geschrieben, obwohl er der Grund ist, warum das Thema kein reines Erziehungsproblem ist. Ein Hund, der Wild hetzt, bewegt sich in einem Bereich, der gesetzlich geregelt ist — und zwar nicht zu seinen Gunsten.
Wildern ist eine Sache des Jagdrechts
Das Bundesjagdgesetz zählt in § 23 auf, was der Jagdschutz umfasst: den Schutz des Wildes unter anderem „vor Wilderern, Futternot, Wildseuchen, vor wildernden Hunden und Katzen“. Wildernde Hunde stehen dort also ausdrücklich drin. Wie damit umzugehen ist, überlässt das Gesetz aber den Ländern — die Norm gilt ausdrücklich „nach näherer Bestimmung durch die Länder“.
Das ist der Punkt, an dem viele Ratgeber eine Pauschalaussage treffen, die es so nicht gibt. Ob, unter welchen Voraussetzungen und durch wen ein wildernder Hund getötet werden darf, steht im Jagdgesetz deines Bundeslandes, und die Regelungen unterscheiden sich deutlich — bei den Abständen zur nächsten Wohnbebauung, bei der Frage, ob der Halter in Sicht sein muss, und bei den Ausnahmen für Jagd- und Diensthunde. Wenn dein Hund tatsächlich hetzt, lohnt sich der Blick in genau dieses eine Gesetz mehr als jede allgemeine Zusammenfassung.
Haften musst du auch ohne eigenen Fehler
Reißt dein Hund ein Schaf, verursacht er einen Autounfall oder verletzt er einen Radfahrer, greift § 833 Satz 1 BGB: Wer ein Tier hält, ersetzt den entstandenen Schaden. Satz 2 lässt eine Entlastung zu, wenn man nachweist, sorgfältig beaufsichtigt zu haben — aber nur für Haustiere, die dem Beruf, der Erwerbstätigkeit oder dem Unterhalt des Halters zu dienen bestimmt sind. Ein Familienhund gehört nicht dazu. Für ihn bleibt es bei Satz 1, also bei einer Haftung ohne eigenes Verschulden. Es hilft dir rechtlich nicht, dass du alles richtig gemacht und trotzdem Pech gehabt hast. Genau dafür ist die Hundehaftpflicht da, und genau deshalb sollte sie stimmen, bevor der Hund das erste Mal wieder von der Leine kommt.
In der Brut- und Setzzeit gilt oft Leinenpflicht
Im Frühjahr und Frühsommer gilt vielerorts eine Anleinpflicht in Wald und Feld. Sie steht meistens nicht im Hunderecht, sondern im Naturschutz- oder Waldrecht der Länder. In Niedersachsen ergibt sie sich zum Beispiel aus dem Niedersächsischen Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung und läuft vom 1. April bis zum 15. Juli. Andere Bundesländer setzen andere Zeiträume an, manche überlassen es den Kommunen. Verlass dich hier nicht auf eine Jahreszahl aus dem Internet, sondern auf die Seite deines Landkreises.
Wann brauche ich einen Jagdinstinkt Trainer?
Nicht jedes Jagdverhalten braucht sofort einen Profi. Aber in diesen Situationen ist ein erfahrener Trainer wirklich sinnvoll:
🔴 Unbedingt Trainer aufsuchen wenn:
→ Dein Hund bereits Tiere gerissen hat
→ Er Menschen oder Radfahrer hetzt
→ Er in Straßenverkehr läuft
→ Du die Leine nicht mehr loslassen kannst — nirgends
→ Das Problem eskaliert
🟡 Trainer empfehlenswert wenn:
→ Der Rückruf komplett versagt
→ Du seit Monaten ohne Fortschritt trainierst
→ Du nicht weißt wo du anfangen sollst
→ Dein Hund beim Anblick von Wild komplett ausrastet
✅ Selbst trainieren reicht wenn:
→ Der Jagdtrieb noch mild ist
→ Der Rückruf grundsätzlich funktioniert
→ Du strukturiert vorgehst
Was macht ein guter Jagdinstinkt Trainer?
Ein seriöser Trainer arbeitet niemals mit Strafe oder Schmerz — auch nicht beim Jagdtrieb. Methoden wie Stachelhalsbänder oder Elektroschockgeräte sind nicht nur grausam sondern auch kontraproduktiv.
✅ So arbeitet ein guter Trainer:
→ Analysiert zuerst die Auslöser
→ Arbeitet an der Impulskontrolle
→ Trainiert den Rückruf systematisch
→ Nutzt positive Verstärkung
→ Gibt dir klare Hausaufgaben
→ Erklärt alles verständlich
❌ Warnsignale:
→ Verspricht schnelle Lösungen
→ Arbeitet mit Dominanz oder Strafe
→ Nimmt den Hund ohne dich mit
→ Kann Methoden nicht erklären
🐾 Impulskontrolle fängt an der Leine an
Bevor dein Hund im Feld auf dich hört, muss er dich an der Leine überhaupt wahrnehmen. Diese Ansprechbarkeit ist die Grundlage, auf der jedes Jagdtrieb-Training aufbaut — und genau da setzt die 7-Tage-Leinen-Challenge an.
Woran du einen qualifizierten Trainer erkennst
„Hundetrainer“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Jeder darf sich so nennen. Es gibt aber eine Hürde, die tatsächlich vorhanden ist und die du in einem einzigen Satz abfragen kannst.
Wer gewerbsmäßig Hunde für andere ausbildet oder Halter im Umgang mit ihrem Hund anleitet, braucht dafür eine Erlaubnis nach § 11 Absatz 1 Satz 1 Nummer 8 f des Tierschutzgesetzes. Gewerbsmäßig heißt: selbstständig, planmäßig, fortgesetzt und mit Gewinnerzielungsabsicht. Erteilt wird die Erlaubnis von der für den Betriebssitz zuständigen Behörde, in der Regel dem Veterinäramt.
Um sie zu bekommen, muss die verantwortliche Person fachliche Kenntnisse in Hundebiologie und Hundeverhalten, in Haltung und Fütterung, in Erkrankungen und Erster Hilfe, im Tierschutzrecht und in Ausbildungs- und Trainingsmethoden nachweisen — entweder über eine Ausbildung mit Prüfung oder über ein Fachgespräch bei der Behörde. Dazu kommt die Zuverlässigkeit. Wichtig für dich: Auch ein freiberuflicher Trainer, der in einer fremden Hundeschule arbeitet, braucht eine eigene Erlaubnis. Die Erlaubnis der Schule deckt ihn nicht ab.
Damit hast du eine Frage, die konkret ist und die man nicht wegreden kann: „Haben Sie eine Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz, und welche Behörde hat sie erteilt?“ Eine seriöse Trainerin beantwortet das in zehn Sekunden. Wer stattdessen von Erfahrung, Berufung oder Zertifikaten irgendwelcher Verbände redet, ohne die Frage zu beantworten, hat sie beantwortet.
Was ein Trainer kostet
Antijagdtraining läuft fast nie in der Gruppe. Es braucht das Gelände, in dem dein Hund tatsächlich jagt, es braucht Wind, Wild und Ablenkung — auf dem Hundeplatz lässt sich das nicht nachstellen. Rechne deshalb mit Einzelstunden, nicht mit einem Kurs.
Was Einzelstunden in Deutschland kosten, habe ich für den Kostenartikel aus echten Preislisten zusammengetragen; die Spanne lag dort bei rund 70 bis 90 Euro pro Einzelstunde: Was kostet eine Hundeschule? Wie viele Termine du brauchst, kann dir seriös niemand vorher sagen — das hängt davon ab, wie weit die Kette bei deinem Hund schon eingeschliffen ist. Ein Trainer, der dir vorab eine feste Anzahl nennt, verkauft dir ein Versprechen, kein Training.
Was du selbst tun kannst — Schritt für Schritt
Schritt 1 — Auslöser kennen:
→ Wann jagt dein Hund?
→ Was sind seine Trigger? (Rehe, Katzen, Radfahrer, Jogger)
→ Wie früh bemerkst du die Anspannung?
Schritt 2 — Sicherheit zuerst:
→ Immer mit Leine oder Schleppleine
in unkontrollierten Bereichen
→ Sicherer Bereich für freien Auslauf
→ Kein Freilauf wo Wild vorkommt
Schritt 3 — Impulskontrolle üben:
→ „Schau mich an“ trainieren
→ Hund lernt auf dich zu fokussieren bevor er reagiert
→ Täglich 5-10 Minuten üben
Schritt 4 — Rückruf wasserdicht machen:
→ Rückruf nur mit absolutem Erfolg verwenden — nie rufen wenn der Hund wahrscheinlich nicht kommt
→ Rückruf = immer etwas Tolles
→ Schleppleine als Sicherheitsnetz
Schritt 5 — Distanz als Werkzeug:
→ Auf ausreichend Abstand zum Auslöser achten
→ Dort trainieren wo der Hund noch reagieren kann
→ Abstand langsam verringern
Elektroreizgeräte sind nicht umstritten — sie sind verboten
Beim Jagdverhalten werden Halter besonders oft auf Geräte angesprochen, die „im Notfall“ helfen sollen. Deshalb hier der Teil, der keine Geschmacksfrage ist.
§ 3 Nummer 11 des Tierschutzgesetzes verbietet es, ein Gerät zu verwenden, das durch direkte Stromeinwirkung das artgemäße Verhalten eines Tieres — insbesondere seine Bewegung — erheblich einschränkt oder es zwingt, sich in bestimmter Weise zu bewegen, und ihm dadurch nicht unerhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt. Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil vom 23. Februar 2006 (Aktenzeichen 3 C 14.05) entschieden, dass Elektroreizgeräte in der Hundeausbildung genau darunter fallen.
Der entscheidende Teil dieses Urteils wird oft übergangen: Es kommt nicht darauf an, ob das Gerät im Einzelfall „sachgerecht“ bedient wird. Maßgeblich ist, dass es bauartbedingt geeignet ist, Schmerzen zu verursachen. Das Argument „bei mir wird es ja nur ganz schwach eingesetzt“ trägt also nicht — weder rechtlich noch praktisch.
Stachel- und Würgehalsbänder arbeiten nicht mit Strom und fallen damit nicht unter diese Vorschrift; für sie gibt es keine höchstrichterliche Entscheidung in derselben Klarheit. Der sachliche Einwand bleibt trotzdem: Sie arbeiten mit Schmerz, und Schmerz löst beim jagenden Hund das Problem nicht. Er koppelt die unangenehme Erfahrung im Zweifel an das, was der Hund gerade sieht — also an das Reh, den Jogger oder den Radfahrer. Ein Hund, der Wild bisher nur spannend fand, kann danach Wild und Stress verbinden. Das macht die Sache schlechter, nicht besser.
Online Training als Alternative zum Trainer
Für viele Fälle — besonders wenn der Jagdtrieb noch nicht gefährlich ist — ist ein strukturiertes Online-Training eine sehr gute und deutlich günstigere Alternative.
Vorteile Online Training:
✅ Deutlich günstiger als Einzeltraining
✅ Flexibel von zuhause lernbar
✅ Eigenes Tempo
✅ Jederzeit wiederholbar
✅ Oft umfangreicher als eine einzelne Trainingsstunde
Bis hierhin kannst du vieles allein umsetzen. Wenn du merkst, dass du beim
Üben immer wieder an derselben Stelle hängen bleibst, hilft ein Kurs, der
das Thema von vorne bis hinten durchgeht statt nur einzelne Tricks zu zeigen.
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Sie ist Hundetrainerin, hat ihre Ausbildung bei Martin Rütter gemacht und
leitet nach eigenen Angaben den Martin Rütter DOGS Standort in Wien. Ihre Online-Schule
besteht aus einer Videobibliothek, die laufend um neue Themen erweitert
wird, dazu kommen monatliche Live-Webinare.
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Und die Basis dafür: Rückruf trainieren Und wenn der Rückruf nicht nur beim Jagen versagt: Hund hört nicht auf den Rückruf
Wo ein Online-Kurs an seine Grenze kommt
Damit du das richtig einordnest, auch wenn ich weiter unten auf einen Kurs verweise (Werbung): Ein Online-Training kann dir erklären, wie ein Antijagdaufbau funktioniert, in welcher Reihenfolge die Schritte kommen und woran du merkst, dass du zu schnell warst. Das ist viel wert, wenn dein Problem Struktur ist.
Was ein Kurs nicht kann, ist deinen Hund sehen. Beim Jagdverhalten liegt der entscheidende Moment früher, als die meisten Halter ihn wahrnehmen — nicht beim Losrennen, sondern in den zwei, drei Sekunden davor, wenn der Kopf hochgeht und der Körper still wird. Diesen Moment vor Ort zu zeigen, ist das, wofür man einen Trainer bezahlt.
Meine ehrliche Einordnung: Ein Kurs ist sinnvoll, wenn dein Rückruf grundsätzlich funktioniert und dir der rote Faden fehlt. Er reicht nicht, wenn dein Hund bereits Wild gerissen hat, Menschen oder Radfahrer hetzt oder in den Straßenverkehr läuft. In diesen Fällen ist kein Video die Antwort, sondern jemand, der neben dir steht.
Fazit
Jagdtrieb ist kein Fehler deines Hundes — er ist Natur. Aber unkontrollierter Jagdtrieb ist gefährlich und muss trainiert werden. Ob du das mit einem erfahrenen Jagdinstinkt Trainer oder einem guten Online-Kurs angehst hängt von der Schwere des Problems ab.
Das Wichtigste: Fang früh an und arbeite konsequent. Je länger du wartest desto tiefer verankert sich das Verhalten.
Hast du Erfahrungen mit einem jagenden Hund? Schreib sie gerne in die Kommentare!
Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links kaufst erhalte ich eine kleine Provision — für dich entstehen keine Mehrkosten.
Lies auch: Hund jagt und wildert — so entwöhnst du ihn in 5 Schritten
Quellen
§ 23 Bundesjagdgesetz (Inhalt des Jagdschutzes) · § 833 Bürgerliches Gesetzbuch (Haftung des Tierhalters) · § 3 Nummer 11 und § 11 Absatz 1 Satz 1 Nummer 8 f Tierschutzgesetz · Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 23. Februar 2006, Aktenzeichen 3 C 14.05 · Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Hinweise zur Erlaubnispflicht für die Hundeausbildung · Landeshauptstadt Hannover zur Anleinpflicht in der Brut- und Setzzeit nach dem Niedersächsischen Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung. Stand der Prüfung: August 2026. Rechtsvorschriften können sich ändern; für dein Bundesland gilt jeweils dessen Landesrecht. Dieser Artikel gibt allgemeine Informationen wieder und ist keine Rechtsberatung im Einzelfall — dafür wende dich bitte an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.
Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel gibt allgemeine Informationen und persönliche Erfahrungen wieder. Er ersetzt keine individuelle Beratung durch einen qualifizierten Hundetrainer oder Hundeverhaltensberater und keine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung. Jeder Hund ist anders — was bei einem Hund funktioniert, kann bei einem anderen ungeeignet sein. Bei Verhaltensauffälligkeiten, gesundheitlichen Beschwerden oder Unsicherheit wende dich bitte an deinen Tierarzt oder einen ausgebildeten Hundetrainer vor Ort. Eine Haftung für Schäden aus der Anwendung der hier beschriebenen Tipps ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

